Galaxy S5 und Galaxy S4 Vergleich – Upgraden oder Abwarten?

Samsung Galaxy S5

Wie jedes Jahr müssen sich nun Millionen Besitzer von Galaxy Phones überlegen, ob sie aufs gerade eben vorgestellte Galaxy S5 aufsatteln oder beim Vorgänger Galaxy S4 bleiben. Ein ganzes Jahr lang durfte die Gerüchteküche brodeln und nun stehen alle nötigen Daten im Raum. Die Frage lautet eben nur, ob sich ein Upgrade aufs Galaxy S5 lohnt oder ob man lieber das 2015er Modell abwartet.

Das Galaxy S5 ist zweifelsohne ein schönes und starkes Smartphone der High-End Klasse. Vergleicht man nun die neueste Schöpfung aus dem Hause Samsung mit dem letztjährigen Galaxy S4, werden Unterschiede deutlich, die allerdings nicht enorm ausfallen. Die Stärken des S5 liegen eher in den neuen Features, denn in Sachen Hardware fallen die Verbesserungen, außer beim Prozessor, eher klein aus.

Mit „Connected Paper“ Infos direkt vom Papier auf das Smartphone

connected_paper_ericsson

Auf der CES 2014 in Las Vegas stellte Ericsson bereits sein innovatives Produkt vor und nennt es „Connected Paper“. Dahinter steckt eine interessante Technik: es ist möglich, Elektronikbauteile auf Papier zu drucken wie zum Beispiel Solarzellen, Batterien, Sensoren, Antennen etc. Das druckt Ericsson auf ein Papier in Kreditkartengröße, welches wiederum in Verpackungen eingearbeitet wird.

Durch die Berührung des Papiers wird die Elektronik aktiviert und sendet Informationen über die Cloud auf das Smartphone des Berührers. Wie bereits im Artikel über das „Internet der Dinge“ berichtet, sind die Einsatzmöglichkeiten immens.

Mobile World Congress 2014 im Zeichen der tragbaren Technik

Mobile World Congress MWC 2014

Heute startet die nächstgrößere Messe für Unterhaltungselektronik in Barcelona, der Mobile World Congress. Nach der Consumer Electronics Show in Las Vegas richten sich nun alle Augen auf die neuesten Gadgets, die die Trends diesen Jahres einläuten. Was es auf der Messe zu sehen geben wird, ist also für jeden Besitzer eines Smartphones und Tablets höchst interessant.

Abgesehen von Apple und Microsoft, die ihre Kreationen auf hauseigenen Events präsentieren, sind die meisten anderen Hersteller in Barcelona präsent. So wird es neue Phones von HTC, Samsung und Co. geben sowie das große Thema „Wearables“, also tragbare Elektronik wie Brillen und Uhren, auf die nächste Stufe gehievt.

Indoor-Navigation und Blindenführer dank 3D-Scan – Google’s Project Tango

Google Project Tango

Wir werfen immer wieder gern einen Blick auf die neuesten Schöpfungen aus dem Hause Google. Das „X Lab“ ist federführend in Dingen der technischen Entwicklung und so könnten die Computerbrille Glass, das selbstfahrende Auto oder die smarte Kontaktlinse in wenigen Jahren zum absoluten Standard gehören. Und was Smartphones anbelangt, arbeitet Google nicht nur an immer neueren Android Versionen, sondern erhebt den Anspruch, den Umgang mit unseren kleinen Taschencomputern komplett auf den Kopf zu stellen.

„Das Internet der Dinge“: Alles ist möglich – alles kann vernetzt werden

Internet-of-Things

 

Überall, zu jeder Zeit und von Allen nutzbar – das macht das „Internet der Dinge“ aus. Die Kommunikation der Geräte untereinander funktioniert mit Hilfe von Clouds, Sensoren und Netzwerken.

Per Definition  bezeichnet das „Internet der Dinge“ (engl.: Internet of Things) die elektronische Vernetzung von Gegenständen des Alltags. Ausgehend von der Vorstellung, dass Gegenstände mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet sind, zielt das „Internet der Dinge“ auf einen selbstständigen Informationsaustausch der Gegenstände untereinander. Die Daten befinden sich in der Cloud. Der klassische große PC wird durch intelligente Gegenstände ersetzt.