LG zeigt biegsame Displays – Die Fernsehtechnologie der Zukunft?

LG Fernseher OLED TV biegsam flexibel

Man mag sich zum jetzigen Zeitpunkt nur schwer vorstellen, was die Vorteile eines flexiblen Fernsehers sein könnten. Ob der koreanische Hersteller LG dies bereits weiß, kann nur vermutet werden. Das hält sie jedenfalls nicht davon ab, erste Prototypen biegsamer TV-Bildschirme zu entwickeln.

LG kann schlichtweg als Vorreiter der flexiblen Displaytechnologie bezeichnet werden. Mit ihrem gebogenen Smartphone G Flex zeigten die Koreaner bereits, was sie können und in welche Richtung künftige Bildschirme für Mobilgeräte wie auch Fernseher gehen können. Starre und eindimensionale Fernseher gehören demnach der Vergangenheit an.

SoundSight – der Name ist Programm…

… für den stylischen Kopfhörer. Ausgestattet mit sechs Mikrofonen und einer Action-Kamera, wird der Over-Ear-Kopfhörer fast zum Alleskönner.

Soudsight

Eine sehr angenehme Funktion ist das Noise-Cancelling Option. Geräusche der Umgebung werden – einfach dargestellt – durch Gegenschall unterdrückt. Wer die Stille braucht, bekommt sie dadurch.

Die Full-HD-Kamera an der einen Seite der Ohrmuschel ist bis zu 270 Grad schwenkbar. Somit können besonders aktive Sportler, wie zum Beispiel Action-Fahrradfahrer, ihre Touren direkt aufnehmen und kommentieren. Anschließend ist es möglich, per Smartphone und Bluetooth, die Aufnahmen direkt in Echtzeit hochzuladen. Einziger Nachteil ist hier, dass die Auflösungsrate auf 640p sinkt. Für Notebook & Co jedoch immer noch völlig ausreichend.

Die harte Währung: Bitcoins

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Bis jetzt gibt es keinerlei Regelwerk, die den Handel mit der Kunstwährung „beaufsichtigt“. Entstanden ist diese in 2008/2009 aufgrund der Idee, in der virtuellen Welt eine verschlüsselte Währung zu nutzen. Darüber hinaus geht es den „Erschaffern“ – und gerade Satoshi Nakamoto – um eine elektronische Währung, bei der man keinen Mittelsmann wie Banken benötigt, so dass auch kein Vertrauen missbraucht werden kann.

Bei Bitcoins handelt es sich um Computerdateien. Die Menge ist endlich und liegt bei 21 Millionen. Die Mathematik gibt das Ergebnis durch einen Algorithmus vor. Momentan sind ca. 12,2 Millionen Bitcoins im virtuellen Umlauf.

Flatrates soweit das Auge reicht- jetzt auch für E-Books

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Die Streaming Dienste wie Spotyfy für Musik, Watchever für Filme und nun auch Amazon für E-Books erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Mit monatlichen Flat-Raten von unter 10 Euro kann man Musik, Filme und Bücher en Masse genießen. Zunächst startet Amazon in den USA, wie mit allen „Projekten“. Insgesamt stehen 600.000 E-Books zur Auswahl. Bedenkt man die Gesamtanzahl des elektronischen Lesestoffs von satten 2,7 Millionen, so sind das lediglich 22 Prozent. Mit „Kindle unlimited“ bietet der Konzern unbegrenzten Zugang zu den Büchern. Gemeint ist das Streamen ohne Rückgabetermine.

FLIP4NEWS: Die Macht der Apps

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Es ist fast schon zu einem geflügelten Wort geworden: „Gibt´s da nicht ne App für“.  Prognosen sagen für 2014 einen Umsatz mit den Applikationen in Höhe von 717 Millionen Euro (547 Millionen Euro in 2013) an. Und wir sprechen hier nur von Deutschland! Und es wird noch weiter stiegen, werden in Zukunft immer noch mehr Smartphones verkauft.

Mit satten 1,2 Millionen Apps kann Apple in seinem Store aufwarten. Ganze 75 Milliarden Mal wurden diese heruntergeladen, laut Apple-CEO Tim Cook. Im Gegensatz dazu werden die Google Android Apps auf knapp 1,3 Millionen beziffert.