Alphabet – Das „neue Google“ ist effizienter und innovativer

Das Google, wie wir es bislang kannten, ist Geschichte. Mit Alphabet wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. So jedenfalls lauten die Schlagzeilen nach der überraschenden Ankündigung aus Google eine Tochter des neu gegründeten „Alphabet“ zu machen. Und dennoch wird Vieles gleich bleiben. Denn Google hat und wird auch weiterhin an autonomen Autos forschen und mit Fiber superschnelles Internet in entlegene Regionen liefern.

Am gestrigen Abend teilte Google Mitbegründer Larry Page überraschend mit, man werde ab sofort „Alphabet“ heißen. Unter dem neuen Mutterkonzern werden alle bisherigen Abteilungen neu gegliedert. Schon lange ist Google keine reine Suchmaschine mehr, sondern Forschungsinstitut, Think Tank und noch vieles mehr. Die neue Firmenstruktur ist entlang der wichtigsten Forschungsfelder gegliedert und beinhaltet unter anderem das uns bekannte Google mit der Suchmaschine, dem Mobilbetriebssystem Android und YouTube. Geleitet wird Google von Sundar Pichai, dem bisherigen Android-Chef.

Stagefright – Von Android Malware und Google’s Paralyse

Die gefühlt tausendste Android Sicherheitslücke veranlasste Google und viele Hersteller nun verstärkt über mobile Sicherheit nachzudenken. Den Anstoß gab die vor wenigen Tagen entdeckte Sicherheitslücke „Stagefright“, mit der auf einfachem Wege Android Phones infiltriert werden können. In Zukunft sollen einmal monatlich stattfindende „Patch Days“ das Problem lösen – ob das die längst überfällige Zusammenarbeit zwischen Google, Herstellern und Mobilfunkprovidern einläutet? Eine gewisse Skepsis ist angebracht.

Apple gilt mit seinem Ökosystem iOS und Mac OS als beinahe unangreifbar. So ganz stimmt das nicht, wie uns etwa der berüchtigte iCloud Hack vor Augen geführt hat. Tendenziell ist iOS aber sicherer als Android, was seinen Grund im gewaltigen Marktanteil von Google’s mobilem OS hat. Klar attackieren Hacker das Betriebssystem, das weltweit auf 80 % aller Geräte vorzufinden ist. Das steigert die Chance mit seinen Schadprogrammen viele Geräte zu sabotieren.

MacBook Pro Grafikprobleme – Apple bietet kostenlose Reparatur

Apple hat mit dem MacBook Pro ein geniales Notebook abgeliefert. Design, Ausstattung und jede Menge Features machen es beliebt bei Jung und Alt, bei Studenten und Managern. Doch ist kein Notebook vor Problemen gefeit. Bei einigen MacBook Pro Modellen sorgen Grafikprobleme seit Jahren für ratlose und entnervte Besitzer. Apple schafft hier Abhilfe und bietet einen kostenlosen Reparaturservice an.

In den USA drohten Apple sogar Sammelklagen, weil der Computerkonzern selbst nach Jahren der Beschwerden nichts unternommen hat. Dabei waren die Probleme lange bekannt: Bestimmte MacBook Pro Modelle wurden mit einer gravierenden Fehlfunktion ausgeliefert, wonach der AMD-Grafikchip nicht ordnungsgemäß arbeitet. Das äußert sich in verzerrten Displayinhalten, der Unfähigkeit Inhalte an andere Bildschirme zu übertragen oder im eigenwilligen Neustart des MacBook Pro. Laut Apple sind von diesem Grafikproblem folgende Modelle betroffen:

Apple Music – Gehörst Du auch zu den 11 Millionen Nutzern?

Apple Music ist nun seit fünf Wochen am Start und konnte 11 Millionen Nutzer an Land ziehen. Das erscheint wenig, bedenkt man wie schnell ein neues iPhone über die Ladentheke geht. Das iPhone 6 etwa wurde am Start-Wochenende satte 10 Millionen mal verkauft. Jedenfalls läuft nach wie vor die dreimonatige Testphase und es wird spannend zu beobachten sein, wie viele Nutzer bei Apple Music bleiben oder doch wieder zu Spotify zurückkehren.